Couperose behandeln in Rottweil | Hautzentrum Dr. Schulz

Couperose und Rosacea

Von der sogenannten Couperose betroffene Patienten leiden unter durch die Haut schimmernden kleinen Blutgefäßen. Entsprechende Blutgefäße zeigen sich besonders häufig im Gesicht, können aber auch an Beinen und/oder Armen auftreten. Obwohl die Couperose nach wissenschaftlicher Definition keine Erkrankung im engeren Sinne darstellt und somit nicht mit gesundheitsgefährdenden Risiken einhergeht, fühlen sich Betroffene häufig in ihrer Ästhetik beeinträchtigt. Eine fortschreitende Couperose kann gelegentlich in eine sogenannte Rosacea übergehen - anders als die Couperose gilt die Rosacea als entzündliche Erkrankung der Haut, die sich bei Auftreten im Augenbereich auf lange Sicht beispielsweise negativ auf das Sehvermögen auswirken kann.
Mit unterschiedlichen Behandlungsmethoden können Dr. med. Thomas Schulz und sein Team die vorliegende Symptomatik effektiv lindern.

Couperose & Rosacea - was ist das?

Die typische Symptomatik der Couperose geht von kleinen hautnahen Äderchen aus, die überdehnt sind und somit gelegentlich oder fortwährend optisch hervorstechen. Außerdem leiden Betroffene meist unter einer Bindegewebsschwäche, die zu Stauungen in den Blutgefäßen führen kann. Je nach Patient stellen sich überdehnte und somit äußerlich erkennbare Blutgefäße unter anderem punktförmig, verzweigt oder auch netzförmig dar. Gelegentlich geht die Symptomatik auch mit Juckreiz und/oder Hautschuppungen einher.
Die Rosacea äußert sich je nach vorliegendem Schweregrad etwa durch anhaltende Hautrötungen im Gesichtsbereich sowie begleitende entzündliche Eiterbläschen (Pusteln) und/oder Knötchen. Nicht selten gehen Betroffene irrtümlich von einer vorliegenden Akne aus. Im Zuge einer sehr schweren Rosacea können sich lokale Hautverdickungen einstellen - vor allem bei männlichen Patienten drückt sich diese Symptomatik häufig in Form einer umgangssprachlichen „Knollennase" aus.

Mögliche Ursachen von Couperose & Rosacea

Gegenwärtig geht die Medizin davon aus, dass die Ausbildung von Couperose bzw. Rosacea vornehmlich erblich bedingt ist. Zu den Faktoren, die ein Auftreten zusätzlich begünstigen können, zählen beispielsweise Erkrankungen wie Diabetes sowie eine allgemeine Verdünnung oberer Hautschichten. Zudem erweisen sich vor allem hellhäutige Menschen als besonders empfänglich für Couperose und Rosacea.
Als Verhaltensmaßnahmen, die das Erkrankungsrisiko reduzieren können, gelten unter anderem das Meiden/Bekämpfen von Bluthochdruck, eine Beschränkung des Alkohol- bzw. Nikotinkonsums sowie das Einschränken ausgiebiger Sonnenbäder und Saunabesuche.

Behandlungsmöglichkeiten

Um eine Couperose bzw. Rosacea patientenspezifisch effektiv behandeln zu können, führen Dr. Schulz und sein Team zunächst eine ärztliche Untersuchung der vorliegenden Symptomatik durch. Im Untersuchungsanschluss können individuell geeignete Behandlungsmaßnahmen empfohlen werden. Mögliche Therapieschritte erstrecken sich unter anderem über die sogenannte Mikro-Elektrokaustik, die Lasertherapie sowie die IPL-Technik: Die Mikro-Elektrokaustik basiert auf der therapeutischen Anwendung elektrischen Stroms, durch dessen Hilfe feine Äderchen verdampft oder durchtrennt werden können. Die Lasertherapie erzielt im Rahmen der Couperose- bzw. Rosacea-Bekämpfung eine lokale Blutgefäßverödung durch den Einsatz von Laserstrahlung - je nach Symptomschwere kann eine Lasertherapie mehrere aufeinanderfolgende Behandlungssitzungen umfassen. Auch im Zuge der IPL-Technik (Intense-Pulsed-Light-Technik) werden erweiterte Blutgefäße mit Lichtstrahlung konfrontiert - von der Lasertherapie unterscheidet sich die IPL-Technik hinsichtlich der möglichen Wellenlängen eingesetzten Lichtes. 

Dr. med. Thomas Schulz und sein Team in Rottweil beraten Sie gerne in allen Fragen rund um das Thema „Couperose/Rosacea". Für ein unverbindliches Beratungsgespräch kontaktieren Sie uns unter 0741 / 17 443-44 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular.